In diesem Artikel gebe ich Dir drei einfache Biohacks an die Hand, wie Du deinen Zuckerkonsum Schritt für Schritt im Alltag ganz einfach, ohne Dich zu streßen, reduzieren kannst. Denn Zucker kann viele schädliche Auswirkungen auf uns haben. Es kann zu Übergewicht und Karies führen. Es begünstigt Herz/Kreislaufkrankheiten, Diabetes, Krebs, Arthritis, Alzheimer, Pilzerkrankungen und viele andere Zivilisationskrankheiten. 

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33 GUTE GRÜNDE für BIOHACKING

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In „Pur, weiß, tödlich“ beschreibt Prof. Lustig und Dr. Yudkin sehr anschaulich die Misere „Zucker“. Betrachtet man all die Auswirkungen von Zucker, egal in welcher Form müßte er eigentlich als Suchtmittel verboten werden. Obwohl immmer noch behauptet wird eine Zuckersucht gäbe es nicht, empfehlen viele Neurowissenschaftler eine Zuckersucht zu therapieren, genauso wie eine Nikotinsucht therapiert werden kann.

Physiologisch gibt es keine Notwendigkeit für den enormen Zuckerkonsum. Der Körper kann seinen gesamten Nährstoffbedarf vollständig ohne zusätzlichen Zucker decken. Auch unsere Vorfahren hatten null Problem damit, dass sie keinen Zucker in Tüten kaufen konnten oder das ihre Nahrung nicht ständig mit Zucker gepimpt wurde. Und unsere Gene haben sich seit der Steinzeit nicht wirklich geändert. 

Man hat herausgefunden, dass der süße Geschmack von Zucker ein höheres Suchtpotential besitzt als Kokain. Warum wird Zucker dann eigentlich nicht stärker reglementiert oder zumindest deutlich stärker auf den Verpackungen auf den Zuckergehalt und die damit verbundenen Risiken hingewiesen?

Es liegt auf der Hand. Die Lebensmittelindustrie hat kein Interesse daran etwas zu ändern. Zucker ist billig und damit kann man in allen industriellen Lebensmittel herrlich tricksen und Billiges teuer verkaufen. 

Die Pharmaindustrie hat auch kein Interesse daran, denn sie verdient Milliarden mit den daraus entstehenden Zivilisationskrankheiten.


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Das ist die Situation!

Und jetzt kommen wir Biohacker ins Spiel. Wir sind ja immer an einfachen Lösungen interessiert, wie du deinen Körper und deinen Geist positiv beinflußen kannst, damit du dich auf der ganzen Linie wohl und gesund fühlst.

Denn egal, was dir die Lebensmittelindustrie, die Werbung, die Medien auftischen wollen DU hast es zu 100% in der Hand wie du damit umgehst.

DU kannst für Dich selbst etwas verändern - einfach weil du es dir wert bist! 

Dir bewußt machen, dass du mit vielen kleinen Schritten, die du konstant jeden Tag gehst viel für dich verändern kannst ohne dass es dich streßt. Das du anfängst dich mit Genuß und Vergnügen zu optimieren, weil du merkst welchen Gewinn du daraus für dein leichtes, Lebensgefühl erhältst.

Wenn du dich fitter, gesünder und wohler fühlst. Wenn du eine schöne Haut hast und das ein oder andere Kilo purzelt ohne dass du dir eine eiserene Diät abverlangst, die du sowieso nicht lange durchhälst.

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Mit der Eintragung bestätige ich die Informationen zum Datenschutz insbesondere nach §13 DSGVO zur Kenntnis genommen zu haben.

Genau deshalb bekommst du von mir jetzt 3 einfache Schritte wie du deinen Zuckerkonsum Schritt für Schritt reduzieren kannst!

Häufig nutzt es schon enorm viel sich einmal ganz deutlich schwarz auf weiß bewußt zu machen, wo Zuckerquellen lauern. Einige sind so offensichtlich, dass Du sie ganz einfach ändern kannst. Bei anderen Quellen ist schon mehr Eigeninitiative gefordert. 

Ich möchte dir zeigen, dass du es dir einfach machen darfst. Denn es nutzt nichts, wenn du dir etwas verbietest. Dann wächst das Verlangen danach nur noch stärker. Vielleicht bist du selbst auch schon durch derartige Phasen hindurchgegangen. Langfristig handelst du dir damit nur Frust, schlechte Laune oder noch viel schlimmer den berühmten "JoJo-Effekt" ein. 


Biohack #1: Eigenbeobachtung ohne Dich zu verurteilen

Dein momentaner Zuckerkonsum ist Fakt. Nun gilt es durch Eigenbeobachtung herauszufinden, wo die stärksten Zuckerquellen lauern und warum du immer wieder genau zu diesen Zuckerquellen greifst.

Nimm Dir dazu ein Büchlein und mach Dir Notizen. Liste alle deine gezuckerten Lebensmittel auf, ja auch Snacks zwischendurch und alle Süßgetränke und stell dir im Anschluß folgende Fragen:

  • Warum verwendest du in all diesen Lebensmitteln Zucker? Den Zucker im Kaffee, im Tee? 
  • Warum greifst du zu gesüßten Speisen, Joghurt, süße Teilchen, Riegel, Kekse, Kuchen etc.?
  • Warum greifst du zu gesüßten Limos, Schorlen, Fruchtsaft, Cola, Energiedrinks etc.?
  • Ist es pure Gewohnheit, Langeweile, Heißhunger, echter Hunger, Belohnung?
  • Hast du das Gefühl, dass du auf etwas verzichten mußt, wenn du es nicht tun würdest?
  • Bist du der Meinung ohne Zucker schmeckt es nicht? 

In der Tat ist es so, dass sich die Geschmacksnerven durch starken Zuckerkonsum verändern. Pure Nahrungsmittel schmecken für viele Menschen erst einmal fade, komisch, langweilig, wenn sie ohne zusätzlichen Zucker genossen werden. 

Die gute Nachricht:

Geschmacksnerven verändern sich wieder. Nach kurzer Zeit erschmecken deine Geschmacksnerven wieder die ursprünglichen Aromen einer Nahrung. Für Viele eine wahre Offenbarung positiver Geschmackserlebnisse, wenn nicht alles nur pappsüß überlagert schmeckt.

Mit diesen Fragen gehst du deinen Speiseplan durch. Vielleicht fallen dir selbst auch noch weitere Fragen dazu ein. Stelle sie dir und bitte sei ehrlich zu dir! Außer dir sieht es ja niemand.

Dieser erste Biohack ist ein mega wichtiger Schritt um dir schwarz auf weiß bewußt zu machen wo deine täglichen Zuckerfallen lauern. In diesem ersten Schritt geht es noch nicht um Veränderung, sondern darum dir ein umfassendes Bild zu geben wie häufig und wie oft du täglich Zucker konsumierst.

Hast du gewußt?

Der Verbrauch von Haushaltszucker liegt bei uns Deutschen bei etwa 34 kg pro Person und Jahr. Hinzu kommen fast 6 kg Zucker in Form von isoliertem Traubenzucker und Isoglukose aus Getränken. Also rund 40 kg Zucker innerhalb eines Jahres pro Person.

Kannst du dir diese Menge vorstellen? 

Um dir ein einfaches Beispiel zu geben: 1 Würfelzucker wiegt in Deutschland ca. 3 Gramm. Das bedeutet pro Kopf wandern im Durchschnitt pro Tag knapp 37 Stück Zucker die Kehle hinunter.

Bildquelle: Pixabay

Wenn du darüber nachdenkst, würdest du deinen Körper tatsächlich bewußt mit 37 Stück Zucker pro Tag belasten? Ich gehe nicht davon aus, dass du deinen Körper bewußt mit einer derartigen Zuckerschwemme belasten würdest. Ich glaube dieser hohe Konsum liegt einfach daran, weil sich viele Menschen nicht mit Ernährung auseinandersetzen. Weil sie davon ausgehen, dass das Angebot im Supermarkt einfach in Ordnung und geprüft ist.

Vor allem kann man davon ausgehen, dass der tatsächliche Konsum teilweise noch deutlich höher liegt. Denn es gibt ja bereits viele Menschen, z.B. auch wir Biohacker, die ihren Zuckerkonsum drastisch eingeschränkt haben, also müssen andere deutlich mehr konsumieren.

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Hey! Lass mich Deinen Blick korrigieren. Ihn zurück aufs Wesentliche lenken – auf Dein Leben. Wie klingt das für Dich? Selbstbestimmt statt fremdbestimmt, wäre das nicht ein gutes Gefühl zu leben? 



Biohack #2: Fange an EINE Gewohnheit zu ändern!

Jetzt pickst du dir eine Gewohnheit heraus, die du ab heute veränderst. NUR EINE!

Geh spielerisch an die Sache heran. Sieh es als Experiment, geh mit der Haltung heran die Gewohnheit nur heute für dich zu verändern und nicht gleich für den Rest des Lebens auf etwas verzichten zu müssen.

Bildquelle: Pixabay

Und morgen denkst Du wieder: Nur heute verändere ich diese eine Gewohnheit. Das ziehst Du mal konsequent 2 Wochen durch. Vielleicht benötigst du auch 3 oder 4 Wochen, laß dir Zeit und streß dich nicht.

Schreibe tagtäglich deine Erfahrungen in dein Notizbuch, wie es dir damit geht.

Z.B. wenn du dich entschieden hast den Kaffee ohne Zucker zu trinken. Nach 2 Wochen trinkst du mal wieder eine Tasse mit Zucker und Du wirst merken dein Geschmackssinn hat sich verändert. In der Regel wird er dir viel zu süß schmecken. 

Ich kann dich nur beglückwünschen: deine Geschmacksnerven erholen sich!

Meistens sind es einfach Gewohnheiten, die wir nicht mehr hinterfragen. Wenn wir diese ändern fragen wir uns hinterher oft wie wir dies oder das bloß so lange machen konnten. 

Wenn du mich schon ein bischen kennst, weißt du dass ich aus Erfahrung spreche. Denn in der Regel gebe ich meine Erfahrungen und die meiner Kunden weiter. 

Mir ging es früher genauso. Wir hatten z.B. im Büro eine Schale mit kleinen süßen Riegeln stehen. Jedes Mal wenn ich daran vorbeiging wanderte ein Riegel in meinen Mund.

Ich hatte das Gefühl: ist ja nur ein kleiner Riegel - aber die Summe macht es eben aus. Wie sagt man so schön: Die Dosis macht das Gift!

Es war einfach auch pure Gewohnheit, ohne sie jedes Mal aktiv zu hinterfragen. Müßte ich heute einen dieser Riegel essen würde es mir schlecht werden auf Grund des penetrant süßen Geschmacks der alles überlagert.


Wenn du das Gefühl hast, diese eine Gewohnheit hast du perfekt gemeistert und verändert, dann packst du die nächste an. Und gehst wieder Schritt für Schritt vor, ohne dich zu streßen. Gehe einfach mit dem Gefühl heran, dass du damit einen enormen Zugewinn für dich und deinen Körper erreichst. Weil du dich wohler, fitter und gesünder fühlst. Das kann ich dir aus Erfahrung bestätigen, es ist eine starke Bereicherung für deine Lebensqualität und mitnichten ein Verzicht!

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Biohack #3: Fange an Zucker als Genußmittel zu sehen!

Fange an Zucker als Genussmittel zu sehen, ähnlich wie Alkohol. Du würdest Dir ja im Regelfall auch nicht jedes Mal wenn Du einen Kaffee trinkst einen großen Schnaps dazu genehmigen. 

Denn mal ganz im Ernst: deiner Leber ist es fast egal ob Du Zucker oder Alkohol in rauen Mengen verputzt. Sie hat sowohl als auch richtig Arbeit und findet es auf Dauer nicht spannend.

Durch Biohack 1 und 2 verschwindet mit der Zeit Zucker aus deiner Küche. Du erleichterst es dir zudem ungemein, wenn du grundsätzlich alle süßen Teilchen, Kekse, Riegel, Schokolade etc. konsequent aus deinem Einkaufskorb verbannst. Wenn Du nichts Süßes zuhause hast ist die Versuchung deutlich geringer zwischendurch zu naschen, gerade wenn du am Anfang deiner "Weniger-Zucker-Reise" stehst.

Gewöhne deinen Gaumen Schritt für Schritt an dunkle Schokolade…75%, 80%, 85%, 90%. Es funktioniert nach meiner Erfahrung prima.

Gönne dir hier ein Stück teure, hochwertige Schokolade zum Espresso. Das ist Belohnung pur! Das bist du dir wert, statt kiloweise billiger Süßkram.

Nette Etikette:

In der Regel enthalten alle verarbeiteten Nahrungsmittel, die du kaufst, Zucker. Gewöhne dir an, egal was auf dem vorderen Etikett steht hinten auf der Packung nachzulesen wieviel Zucker enthalten ist. Oft wirst du überrascht sein, wo sich überall Zucker versteckt. Selbst in Naturjoghurt ist er oft enthalten.

Süßgetränke müssen draußen bleiben!

Verbanne mit der Zeit alle Süßgetränke auch Fruchtsäfte aus deiner Küche, trink einfach pures Wasser. Denn der Zucker in Süßgetränken setzt noch schneller an, da dein Sättigungssystem nicht anspringt, obwohl du jede Menge Kalorien durch den Zucker im Süßgetränk aufnimmst.

Weißt du wie ich mich mit Kuchen und Teilchen verwöhne?

Ich mache ein Fest der Sinne daraus. Alle 5-6 Wochen gönne ich mir ein Stück Kuchen von einem Bäcker meines Vertrauens, der noch richtig leckere Kuchen aus qualitativ hochwertigen Zutaten zaubert.

Damit verwöhne ich mich und genieße mit allen Sinnen. Statt täglich meinen Körper mit pappig süßen Teilchen aus irgendwelchen industriellen Backmischungen zu belasten.

Ich verrate dir jetzt noch einen wertvollen Tipp wie du deinen Heißhunger auf Süßes langfristig besiegst...!

Wenn du deine Zellen mit richtig vielen Vitalstoffen und Mikronährstoffen versorgst, die deine Zellen wirklich verarbeiten können, geht der Heißhungerhype mit der Zeit von alleine. Das ist meine Erfahrung und die vieler Kunden.

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Hier gehen wir "deep dive in" und beleuchten die großen Bereiche im Biohacking Ernährung, mentale und körperliche Fitness detailliert. Du bekommst Schritt für Schritt Anleitungen und zahlreiche Hilfsmittel zu deiner Unterstützung. Damit du das "echt" durchziehst. Damit du langfristig in einen Wohlfühlmodus kommst.

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Noch ein hilfreicher Hinweis für Honig/Sirup-Schleckermäuler:

Auch Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft sind keine wirklichen Alternativen in rauen Mengen für Zucker. Unsere Vorfahren haben sicher den ein oder anderen Bienenstock unter Einsatz ihres Lebens geräubert und die Waben genüßlich geschleckt. Aber auch hier macht die Dosis das Gift.

Denn es war selten der Fall und damit war Honig Genussmittel pur. Die dicken Gläser Honig hingen leider auch hier nicht im Baum, die dann in Windeseile geleert wurden. 

Und zu guter letzt noch eine Anmerkung zu Agavendicksaft:

Er hat zwar einen niedrigeren Glykämischen Index  als Zucker, für viele also eine Alternative zu Zucker. 

Leider besitzt Agavendicksaft bis zu 80% mehr Fruktose als Haushaltszucker. Dieser Saft treibt zwar den Insulinspiegel nicht nach oben, die Leber ächzt aber unter Umständen unter der massiven Fruktose. Zudem wird die Wirkung des Sättigungshormons Leptin im Gehirn unterdrückt, es ist also eher ein echter Appetitanreger mit dementsprechenden Folgen.

In diesem Sinne - Stay Young Be Fit

XoXo Deine Dipl. Biologin Susanne